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Fadenlauf bei Hose nach Änderung für starke X-Beine

Fragen zu Schnitten


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  #1  
Alt 08.11.2014, 17:51
gundi2 gundi2 ist offline
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Fadenlauf bei Hose nach Änderung für starke X-Beine

Hallo,

ich habe richtige X-Beine: wenn ich "normal" stehe, mit gut 15 cm Zwischenraum zwischen den Füßen, berühren die Knie sich und auch die ganze Oberschenkelpartie bis zum Schritt. Das führt dazu, dass Hosen immer heftige diagonale Falten werfen, weil die Knie den Stoff einfach nach innen ziehen.

Mein Ziel ist deshalb eine weite Hose, träumen tue ich von einer wie diese hier: V7881 | Misses Petite Pants | Pants/Shorts/Jumpsuits | Vogue Patterns Die Fußweite für meine Größe ist 56 cm. Und nachdem ich jetzt den Gesäßteil einer eigenen Konstruktion hinbekommen habe, sind die Hosenbeine dran.

Ich habe das Buch von Jan Minott "Pants and Skirts" second Edition, und wie von ihr beschrieben (S. 69) die Hosenbeine auf Kniehöhe waagrecht durchgeschnitten und um 2 cm nach innen verschoben. Die gleiche Änderung erscheint übrigens in dem Buch "Hosen, die gut sitzen" und wurde hier im Forum auch schon empfohlen. Jan Minott schlägt wesentlich größere Beträge vor, bis zu 5 cm, aber ich wollte mich da langsam rantasten.

Wenn ich die Zeichnung richtig verstanden habe, bleibt die Richtung des Fadenlaufes dabei unverändert, er wird durch Parallelverschiebung neu bestimmt. Optisch sah das Ergebnis gut aus, so lange ich vor dem Spiegel stand. Aber beim Gehen drehten sich die Hosenbeine unten nach innen. Meine Diagnose mit Hilfe des Burda-Buches: die Seitennähte sind zu lang. Sie werden durch dieses Verfahren ja länger. Also habe ich die Hose an den Seitennähten nach oben genommen und an der Taille um 1 cm gekürzt. Jetzt bleiben die Hosenbeine da, wo sie hingehören, aber am Gesäß stimmt es nicht mehr so ganz.

Deshalb habe ich Zweifel, ob der Fadenlauf so wirklich richtig ist. Als Alternative denke ich noch an das Verfahren von Palmer /Pletsch "Pants for Real People". Dort wird eine Frau vorgestellt, die ähnliche X-Beine hat wie ich. Sie geben dort nur an der Inneseite der Hosenbeine Stoff zu, bis es keine Falten mehr gibt, und lassen die Außenseite unberührt. Der Fadenlauf bleibt dort auch unverändert; eine Bügelfalte geht auch dort nicht, stelle ich mir aber auch grundsätzlich schwierig vor.

Weil man das Problem nur an einer fertigen Hose sehen kann und ich keine Lust auf endlos viele Probehosen habe, möchte ich gerne von Euren Erfahrungen hören. Hat jemand von Euch seine Hose gut hinbekommen? Was habt ihr genau gemacht?

LG
gundi
__________________
Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, dass der Wind sich dreht und der Realist hisst die Segel. (Sir William Adolphus Ward)
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  #2  
Alt 08.11.2014, 18:32
stofftante stofftante ist gerade online
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AW: Fadenlauf bei Hose nach Änderung für starke X-Beine

Gundi,
ich habe es nicht ausprobiert, aber meiner Meinung nach wird die Außennaht kürzer und die Innennaht länger. Also am Knie horizontal durchschneiden und das Unterteil drehen (5 - 7mm). Drehpunkt ist der Mittelpunkt des Knies. Dann den neuen Fadenlauf rechtwinklig vom Saum einzeichnen. Oben durch den Vorderhosenbruch zeichnen bzw. Hinterhosenbruch. Hab das in irgend einem Buch gesehen.
lg
heidi
Angehängte Grafiken
Dateityp: png x-beine.png (10,5 KB, 275x aufgerufen)
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  #3  
Alt 08.11.2014, 18:40
gundi2 gundi2 ist offline
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AW: Fadenlauf bei Hose nach Änderung für starke X-Beine

Danke, Heidi!

Jetzt ist mir allerdings nicht klar, an welcher Version der Hosenbeine ich das machen soll. An der Original? Oder nach dem Verschieben der Hosenbeine nach innen?

LG
gundi
__________________
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  #4  
Alt 08.11.2014, 18:48
stofftante stofftante ist gerade online
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AW: Fadenlauf bei Hose nach Änderung für starke X-Beine

originale
lg
heidi
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  #5  
Alt 08.11.2014, 20:17
Benutzerbild von Immi Meyer
Immi Meyer Immi Meyer ist offline
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AW: Fadenlauf bei Hose nach Änderung für starke X-Beine

Zitat:
Hat jemand von Euch seine Hose gut hinbekommen? Was habt ihr genau gemacht?
Ja, ich habe schon mal eine Hose hinbekommen wo die Körperachse geändert werden musste. Ich habe es so gemacht wie Heidi es zeigt (allerdings habe ich nicht auf Kniehöhe sondern auf Schritthöhe quer durchgeschnitten). Danach habe ich vom Schrittpunkt aus an der Innenbeinnaht deren Länge vom Originalschnitt wieder abgetragen -> abgewinkelt > und auch an der Außenbeinnaht wieder die Länge vom Original nach oben abgetragen. Es hat sich so oben die Bundansatznaht verändert, was ich etwas ausgeglichen habe. Meine Bügelfalte hat sich aus der neuen Schnittmitte ergeben.
Meine Änderung hat das Bein gedreht - (hier entsprechend der X-Beinstellung) aber sie hat erstmal ( also vor Korrektur des Bundansatzes oben) nicht die absoluten Längen verändert.
__________________
Immi Meyer
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