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Freud und Leid

Man braucht einen Rat, Hilfe, Schulter zum Anlehnen, Ecke zum Frustablassen und üüüberhaupt - teilt man hier Freud und Leid in der Gemeinschaft, in der man sich wohl fühlt. Denkt aber immer daran - lesbar ist auch dieses Forum für den Rest der Welt.


Schilddrüse, wer kann mir einen Rat geben?

Freud und Leid


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  #1  
Alt 26.10.2005, 09:05
Benutzerbild von Mel
Mel Mel ist offline
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Schilddrüse, wer kann mir einen Rat geben?

Guten Morgen,
ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll. Am Montag war ich beim Arzt, weil ich seit letzten Donnerstag nur noch müde war, blaue Flecken bekam und gefroren habe. Dazu kamen wahnsinnige Rückenschmerzen, so daß ich dachte, ich habe etwas an den Nieren. Der Verdacht wurde ausgeschlossen und gestern morgen rief mich die Sprechstundengehilfin an und sagte mir, daß etwas mit meiner Schilddrüse nicht stimmt.
Wer hat damit Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, was alles auf mich zukommt. Ich habe mich hier im Internet schon schlaugemacht, nur ich habe Angst vor Operationen noch habe ich Lust irgendwelche Kontrastmittel einzunehmen.
Leider muß ich bis Montag/Dienstag auf die nächsten Werte warten, so daß ich mich schon verrückt mache.
Habt Ihr auch schon mal soetwas erfahren? Wie habt Ihr das in den Griff bekommen?
Mußtet Ihr in eine Therapieklinik??
Wie soll ich das bloß machen, ich habe eine kleine Tochter.
Lieben Gruß MEl
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  #2  
Alt 26.10.2005, 09:17
Lavendel Lavendel ist offline
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AW: Schilddrüse, wer kann mir einen Rat geben?

Hallo!

Keine Panik!
Wenn du hauptsächlich unter Kältegefühl, vielleicht Müdigkeit, depressiver Verstimmung und vielleicht Gewichtszunahme leidest, hast du wahrscheinlich eine ganz banale Schilddrüsen-Unterfunktion. Kriegt man nicht selten nach dem ersten Kind (du schreibst, du hast eine kleine Tochter), das kenne ich von einigen Bekannten und aus eigener Erfahrung.

Du bekommst Hormone in Tablettenform, nimmst die täglich morgens und die Sache ist erledigt. Eine nuklearmedizinische Untersuchung mit einem gespritzten Kontrastmittel, doch das machen viele Leute mindestens einmal im Jahr und dran ist noch keiner gestorben . Nix Therapieklinik... OP gibts unter Umständen bei Knoten oder Überfunktion, aber wie du es schilderst, würde ich mir da erst mal keine Sorgen machen - übertriebenes Sorgenmachen kommt übrigens auch von Unterfunktion - sagt mein Mann zumindest, daran sieht er, wenn ich zu niedrig eingestellt bin !

Ruf deinen Arzt doch einfach an! Ich finde diese Vorgehensweise mit der Sprechstundenhilfe - nun sagen wir mal - nicht sehr geschickt .

LG und alles Gute,
Magdalena

Geändert von Lavendel (26.10.2005 um 09:19 Uhr)
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  #3  
Alt 26.10.2005, 09:17
Benutzerbild von Pim
Pim Pim ist offline
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AW: Schilddrüse, wer kann mir einen Rat geben?

Beruhige dich erst einmal!!!
Die Untersuchung beim Arzt dauert hier bei uns alles in Allem ca. 2 Stunden, ist aber absolut schmerzfrei (bis auf die Spritze mit dem Kontrastmittel -wer da empfindlich ist...) Das Kontrastmittel ist so niedrig dosiert, daß sich keinerlei schädlicher Nebenwirkungen ergeben.
Vermutlich wirst du erst einmal Tabletten nehmen müssen um zu sehen, ob die Schilddrüse auf diese Art wieder "zu sich" kommt. Eine OP ist dann nur der letzte Ausweg.
Bei mir wurde die linke Schilddrüse komplett, die rechte zum Teil entfernt. Ich war dafür eine knappe Woche im Krankenhaus und muß jezt eben für den Rest meines Lebens Tabletten schlucken... Damit kann ich problemlos alt werden!
__________________
Pim

Sei ein Optimist - zumindest so lange, bis sie damit beginnen Tiere paarweise nach Cape Canaveral zu bringen...
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  #4  
Alt 26.10.2005, 09:20
Benutzerbild von ennertblume
ennertblume ennertblume ist offline
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AW: Schilddrüse, wer kann mir einen Rat geben?

nun mach mal keine panik!!!
es wird sich wohl herausstellen, daß du entweder eine überfunktion oder unterfunktion hast. um das kontrastmittel für die genaue untersuchung wirst du nicht herumkommen, das ist aber nur eine spritze. dann kommen die untersuchungen über den scanner und/oder einen tomografen. die sind lästig, aber tun nicht weh.
am ende wird man dir sagen, welche tabletten du nehmen mußt, vermutlich täglich.
ich bin jetzt fast 60 jahre alt und nehme seit über 30 jahren täglich mein pillchen. manchmal vergeß ichs auch. alles keine affäre!
aber regelmäßige untersuchungen sind schon wichtig. du willst doch wohl keinen "dicken hals" bekommen?
__________________
Herzliche Grüße von Christa

Wenn unterm Strich nicht viel bleibt, dann trägt man es am Arm, wie eine Uhr, aber es ist viel mehr.
Borislav Sajtinac
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  #5  
Alt 26.10.2005, 09:22
Benutzerbild von nähliebe
nähliebe nähliebe ist offline
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AW: Schilddrüse, wer kann mir einen Rat geben?

hallo mel,

dem kann ich nur beipflichten.

ich habe auch eine unterfunktion.

wenn ich mal nicht dazu komme, ein neues rezept zu holen ,dann merke ich das nach ein paar tagen, wo mein depot leer ist, wie ich depressiv werde, lustlos.....

was ganz wichtig ist, Du musst für Dich die richtige menge an schilddrüsenhormon finden.
man kann und soll nicht immer stur nach den werten gehen.

laut arzt müßten bei mir 75 µg reichen, ich nehm aber 125 µg !!!!
und er sagt, wenn mir das gut tut, ist das auch richtig so.

zu viel merkt man nämlich auch ganz schnell--hibbelig, nervös, gewichtsabnahme.......

das musst Du für Dich austesten

ich wünsch Dir alles gute !!!!
__________________
liebe grüße
martina
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