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Hülle für ein Notebook (oder andere flache Technik)

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Alt 09.03.2017, 11:13
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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Hülle für ein Notebook (oder andere flache Technik)

Vor einiger Zeit war es bei mir mal wieder so weit, ein neues Notebook war fällig. Und dafür wollte ich natürlich eine neue Hülle nähen. Meine Hüllen (neudeutsch würde man das dann wohl eher "Sleeve" nennen) sind keine Stoßschutztaschen, sondern eher ein erweiterter Kratzschutz. Die Polsterung liefert der gekaufte Rucksack, für den Transport in der Handtasche reicht es aber auch so.

Hier zeige ich euch, wie ich so was nähe.

Da mein Notebook tatsächlich viel transportiert wird, ist es eher leicht und flach, das heißt nach der gleichen Anleitung kann man auch für ein Tablett oder einen E-Reader oder was man sonst gerne mit sich rumtragen mag eine Hülle nähen.

Maßnehmen

Notebook ausmessen
(Klick macht das Bild groß)
Bild: nowak



Die Hülle wird wie ein Briefumschlag aussehen, an einer breiten Seite mit einer Klappe und Klettband geschlossen sein und all zu lange wollte ich mich mit dem Nähen auch nicht aufhalten.

Schema für den Schnitt

Schema für den Schnitt mit meinen Maßen
Bild: nowak



Der erste Schritt ist ganz einfach, man muß sein Gerät vermessen. Und zwar braucht man den Umfang quer (hier grün und mit y gekennzeichnet), den Umfang längs (hier rot und mit x gekennzeichnet) sowie die Höhe. Den Umfang nimmt man ganz einfach mit einem Maßband, die Höhe ermittelt man, indem man ein Handmaß senkrecht neben dem Gerät auf die Tischplatte stellt und dann den Kopf soweit senkt, daß man die Augen knapp über der Tischplatte hat. Wenn man schräg von oben abliest, dann liest man durch den Blickwinkel falsch ab und da die Geräte nicht sehr hoch sind, kommt man schnell bei einem ganz unnützen Wert heraus.

Bei mir war x=47,6cm, y=66,3cm und die Höhe war 2cm.

Die Hülle sieht ein wenig wie ein Briefumschlag aus, die hat also eine Klappe, die an den Seiten abgeschrägt ist.

Das Schnittteil fängt als Rechteck an und berechnet sich ganz einfach: Die schmale Seite ist y:2 (bei mir 33,15 cm), dazu kommen noch etwa 2cm dafür, daß die Nahtzugaben später innen liegen. Da ich die Endmaße sowieso erst beim Nähen anpasse, muß es hier noch nicht so exakt sein. also sagen wir 35cm.
Die lange Seite ist die Zahl von x, also bei mir (mit Rundung) 66cm.

Die Klappe wird dann an eine der schmalen Seiten angezeichnet und ist 12cm hoch, die Ecken werden abgeschrägt.

Natürlich kann man die Klappe auch anders gestalten und die Maße muß man natürlich an sein eigenes Teil anpassen.

Oberstoff

Oberstoff, rechte Seite nach oben.
Bild: nowak



An dieses Schnittteil kommen dann noch die Nahtzugaben dran. Oben und an der Seite habe ich je einen Zentimeter zugegeben, nach unten waren es 3cm, allerdings war das dann eine Punktlandung und ging auch nur, weil ich die unteren Kante eingefasst habe. Meine Empfehlung wäre dann, 5 cm zuzugeben, denn wegschneiden geht immer.

Den Papierschnitt (mit angezeichneten Nahtzugaben) habe ich dann mal probeweise um mein Notebook rumgelegt, um sicher zu gehen, daß ich keinen großen Fehler beim Messen oder Zeichnen gemacht habe.
Das Schnittteil (mit Nahtzugabe...) schneidet man dann drei Mal zu:

Futter auf Oberstoff

Futter auf Oberstoff
Bild: nowak



Einmal aus dem Oberstoff, da hatte ich einen Rest von Malhia Kent in Paris, der für mich förmlich danach schrie, für das Notebook eingesetzt zu werden. Mein Stoff ist relativ weich, aber dicht gewebt und etwa so dick wie mitteldicker Jeans-Stoff. Dekostoffe sind prima für den Zweck, so lange sie nicht zu steif sind.

Dann aus Volumenvlies, ich hatte nicht so dickes, was halt so da war. Es soll ein wenig polstern, ist aber kein wirklicher Stoßschutz. Wer mehr Schutz will, braucht dickeres Vlies, vermutlich aber noch besser Schaumstoff oder Neopren oder so. Bei einer dickeren Einlage braucht man aber auch mehr Nahtzugabe.

Und zum dritten aus einem Futterstoff. Ich nehme dazu gerne reine Seide, weil die gleichzeitig die Oberfläche etwas putzt. (Wenn die Hülle stramm sitzt.) Am Besten dafür ist Seidensatin, den hatte ich nicht in einer passenden Farbe, daher wurde es diesmal eine vorgewaschene eher dünne Dupionseide.

Volumenvlies

Volumenvlies oben drauf
Bild: nowak



Man kann aber genauso gut einen normalen Futterstoff aus Viscose/Acetat nehmen (Vermutlich auch Poly, aber das habe ich noch nicht ausprobiert, weil ich solche Futter selten verwenden und daher dann auch keine Reste davon habe) oder einen dünnen Baumwollstoff. Die Hülle ist so geplant, daß sie knapp sitzt, da ist es angenehmer, wenn der Futterstoff halbwegs glatt ist. Flanell oder Fleece sind da nicht so praktisch.

Dann braucht man noch etwas Stoff um Nahtzugaben einzufassen (Ich habe Reste von meinem Oberstoff genommen, man kann aber auch den Futterstoff nehmen oder Schrägband) und farblich passendes Klettband, etwa so viel wie die Klappe oben breit ist. Ich habe etwa 15cm verwendet.

Klappe verstürzen

Klappe verstürzen
Bild: nowak



Die drei Schnittteile werden dann einfach aufeinander gelegt. Dabei ist nur die richtige Reihenfolge wichtig. Andernfalls sollte man besser genug Stoff haben, um alles noch mal zuzuschneiden. (Hatte ich zum Glück... )

Als erstes wird der Oberstoff hingelegt mit der rechten Seite nach oben.

Drauf kommt der Futterstoff. Falls der eine rechte und eine linke Seiten haben sollte (weil man etwa Seidensatin oder Crepe Satin verwendet), dann kommt die rechte Seite des Futterstoffs auf die rechte Seite des Oberstoffs. (Bei den meisten Futterstoffen ist das aber egal.)

Und ganz obendrauf kommt noch das Volumenvlies.

Volumenvlies zurückschneiden

Volumenvlies zurückschneiden
Bild: nowak



Der Klappenteil wird dann verstürzt.

Dazu werden zuerst alle Schichten zusammengesteckt. Lange Stecknadeln (Patchworkstecknadeln) sind da hilfreich, um die Lagen schön festzustecken.. Und an der Kante wird dann entlang gesteppt.

Die Nahtzugabe des Volumenvlieses wird bis fast an die Naht weggeschnitten.

Ecken abschrägen

Ecken schräg zurückschneiden
Bild: nowak



Die anderen Nahtzugaben werden auseinandergebügelt und an den Ecken schräg abgeschnitten. (Vor allem am Oberstoff, die Seide kann man ja noch ganz gut falten und flach bügeln.)


verstürzen und heften

Lagen zusammenheften
Bild: nowak



Die Klappe wird dann zwischen Oberstoff und Futter gewendet, so kommt das Volumenvlies in die Mitte.

Die Kante wird abgesteppt. Wichtig ist darauf zu achten, daß man die spätere Nahtzugabe der geraden Seiten nicht mit durchsteppt.

Anschließend werden die einzelnen Lagen wieder schön aufeinander gelegt, glatt gestrichen und aufeinandergeheftet. Große Handstiche, die Reihen mit etwa 10 cm Abstand. (Quilterinnen wissen vermutlich, was jetzt kommt...)

durchgesteppt

Durchgesteppt befestigt die Lagen
Bild: nowak



Genau, um die Lagen zu stabilisieren werden sie zusammengequiltet.

Ich habe mich vom Motiv auf dem Stoff inspirieren lassen und habe dann mit versenktem Transporteur und Stopffuß gearbeitet. Als Oberfaden habe ich schwarzes Stickgarn genommen (farblich passend zum Motiv) und als Unterfaden normales Nähgarn, 120er, in der Farbe meines Futters.

Ich habe mich entschlossen, die schwarzen Linien nachzuquilten bzw. die schwarzen Flächen zu umranden. Das ist auch praktischer, was die Wahl der Garnfarbe betrifft. Auf der Rückseite kann man es besser erkennen als von vorne.

Da die Hülle nicht so groß ist, reicht das auch, um die Lagen zu befestigen. (Vermutlich könnte man das auch ganz weglassen, aber ganz sicher bin ich mir nicht.)

Größe kontrollieren

Größe kontrollieren
Bild: nowak



Bevor ich weiter mache, kontrolliere ich erst mal das Format. Volumenvlies und Quilten "frisst" ja immer etwas Stoff.

Und in der Tat... ich dachte, ich hätte eine relativ großzügige Zugabe, aber die Länge passt genau. (Bei den Maßen oben habe ich euch daher etwas mehr angegeben, als ich genommen habe.)

Sollte die Kante zu lang sein, muß man natürlich abschneiden.

Kante einfassen

Kante einfassen
Bild: nowak
(Klick aufs Bild macht es größer)



Meine muß ich nur einfassen. Dazu nehme ich einen Streifen vom Oberstoff, 4cm breit. Da die Kante gerade ist, muß man sich nicht die Mühe machen, einen Schrägstreifen zu schneiden. Gerade tut es auch.

Der Streifen wird zuerst rechts auf rechts mit 1cm Nahtzugabe angenäht.

Dann wird er um die Kante gelegt, die andere Seite des Streifens wird auch einen Zentimeter nach innen geschlagen und auf der linken Stoffsteite festgesteckt.

Dann kann man das entweder von Hand annähen oder von der rechten Stoffseite in der Ansatznaht durchsteppen.

Seitennähte nähen

Seitennähte nähen
Bild: nowak



Um die Seitennähte zu nähen, falte ich die Tasche wieder um den Laptop herum. Diesmal mit der linken Seite nach außen.

Die Nahtzugaben werden hinterher innen sein, also dürfen die Nähte nicht ganz eng neben dem Inhalt verlaufen, sondern eher locker... etwa ein Zentimeter ist ein gutes Maß. Hängt natürlich immer von der Dicke des Vlieses und des Stoffes ab.

Ich habe die Nähte mit eher langen Stichen (3mm) genäht und dann die Tasche wieder auf rechts gedreht und das Notebook noch mal reingesteckt. Die Nahtzugabe ist hier zwar noch dran, aber man bekommt schon so ein Gefühl, ob es passen könnte.

Nahtzugabe zurückschneiden

Nahtzugabe zurückschneiden
Bild: nowak



Danach kommt der Rollschneider zum Einsatz und scheidet die Nahtzugabe auf etwa 7mm breite zurück.

Außerdem benutze ich Schrägband aus dem Futterstoff, um diese Nahtzugaben einzufassen. Hier könnte man auch wieder gerades Band nehmen, aber ich hatte von einem anderen Projekt noch Schrägbandreste aus dem Seidenfutter... die waren gut 4cm breit, etwas schmaler wäre auch gegangen, aber es war gerade da...

Das Vlies wird hier nicht zurückgeschnitten, denn die relativ voluminösen Nahtzugaben dienen hinterher innen gleichzeitig als Polsterung des Notebooks.


um die Ecke wickeln

Wickeln für eine schöne Kante.
Bild: nowak


Die Nahtzugaben bleiben am Ende sichtbar, daher sollen sie nicht nur eingefasst werden, sondern so eingefasst, daß auch die Ecken am Ende schön und sauber sind. Und belastbar, denn die Tasche wird ja benutzt werden.

Das Schrägband wird also an der Schnittkante angelegt und dann die Enden des Schrägbands um die Ecke herum auf die andere Seite gefaltet



Schrägband angenäht.
Bild: nowak



Erst dann wird das Schrägband festgenäht. Und zwar so, daß beide Lagen festgenäht sind.

Ich nähe hier nicht genau auf der Seitennaht, sondern etwa einen bis 2mm weiter innen. Ich vergrößere dadurch also die Nahtzugabe und verkleinere die Tasche.

Der Grund ist einfach... ich habe mit den zurückgeschnittenen Nahtzugaben noch mal einen Passformtest gemacht und festgestellt, daß die Tasche noch recht locker sitzt. Je weniger Spiel das Notebook in der Tasche hat, um so besser ist es geschützt. Auch wenn die Polsterung nicht viel ist... besser als nichts.

Klettverschluss

Klettverschluß annähen
Bild: nowak



Das Schrägband wird dann auf der offenen Seite eingeschlagen, um die Nahtzugabe gelegt und von Hand angenäht. (Kann man sicher auch mit Maschine, aber ich fand es von Hand hübscher und die zu nähende Strecke ist ja sehr übersichtlich.

Als Verschluss bekommt es Klettband.

Zuerst habe ich das Flauschband innen auf die Klappe genäht.

Dann wieder das Notebook rein, zuklappen und gucken, wo das Hakenband hin muss.

Damit man das Hakenband besser annähen kann, drehe ich die Tasche wieder auf links und nähe quasi in der Tasche. (Vorher mit Textilkleber oder Wonder Tape fixieren ist nützlich.)

(Man kann natürlich auch mit Druckknöpfen schließen, aber ich wollte einen flachen Verschluss und wollte auch nicht jedes Mal beim Schließen Druck auf den Computer ausüben müssen. Wenn es schief geht, nimmt einem das der Monitor vielleicht mal übel. Daher finde ich für diese Anwendung Klettband ideal.)

Ja und dann wir die Tasche nur noch gewendet und schon ist sie fertig. :-)


Notebook Hülle fertig.
Bild: nowak


Meine Hülle (oder Sleeve...) nutze ich jetzt seit knapp zwei Jahren und der Computer hat die Zeit prima überstanden. Auch beim Transport in der Handtasche, wo er nicht so gut gepolstert ist wie im Rucksack.

Der Stoff ist inzwischen nicht mehr so reinweiß, aufgrund der sehr groben Webart und den sehr unterschiedlichen verwendeten Fasern und Garnen hatte ich jedoch vom Vorwaschen abgesehen und lass das mit dem Waschen jetzt auch mal lieber sein.

Da das alles gleichmäßig abschmutzt, fällt das auch nicht auf. Ist halt jetzt mehr offwhite als Basisfarbe.

Und so wirklich schmutzig wird es ja nicht, weil es immer nur in einer anderen Tasche transportiert wird.

Falls ich mich doch mal zum Waschen entschließe und das schief geht... weiß ich jetzt ohne Nachdenken, wie ich zu einer neuen Hülle komme.

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Alt 09.03.2017, 11:18
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anleitung , e-reader , hülle , laptop , notebook , sleeve , tablet , tutorial

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