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Zeitschriftenschau - FashionStyle September 2017

aus der Redaktion


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  #6  
Alt 12.10.2017, 23:50
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AW: Zeitschriftenschau - FashionStyle September 2017

Vielen Dank für die Heftvorstellung.
Mich interessieren Downloadschnitte überhaupt nicht, denn ich möchte nähen und nicht basteln. Leider habe ich den bösen Verdacht, daß man die Leser dazu erziehen möchte Downloadschnitte zu bevorzugen.
Downloadschnitte bedeuten eine riesige Kostenersparnis für die Verlage. Die Kosten die der Verlag bei Papier und Schnittbogendruck einspart trägt dann nämlich der Kunde - für Papier, Druckerpatrone und Bastelzeit. Ohne mich.
__________________
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  #7  
Alt 13.10.2017, 08:16
Nera Nera ist offline
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AW: Zeitschriftenschau - FashionStyle September 2017

Danke für die Mühe der ausführlichen Vorstellung.
Ich mag die Knipmodelle ja ganz gerne.
Früher mochte ich auch keine Downloadschnitte.
Aber ich kriege hier nicht jede Schnittmusterzeitschrift.
Aus D schicken lassen verursacht zusätzliche Kosten.
Abonnieren mag ich nicht, wegen der Portokosten ins Ausland.
Ausserdem mag ich nicht Berge von Zeitschriften hier horten aus denen ich nix nähe.
Deshalb lieber ab und an einen Downloadschnitt.
Die Druckkosten hab ich wieder drin, weil ich keine Menge Papierabfall habe, die Kosten für Heft und Porto gespart habe.
Tja, die Bastelei, beim Bogen muß ich auch erst den Bogen aus dem Heft brockeln, bügeln, irgendein Material brauch ich da ja auch zum kopieren, also Papier oder Folie.
Für mich von Vorteil beim Druck, ich hab gleich stabileres Papier und ich hab die Passzeichen alle und muß nicht noch 5x den Bogen hervorholen und nachbessern.
Zwang zum Download ist natürlich blöd und was bewerben was es dann nicht gibt auch.
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  #8  
Alt 13.10.2017, 08:40
Benutzerbild von Quälgeist
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AW: Zeitschriftenschau - FashionStyle September 2017

Zitat:
Zitat von Nera Beitrag anzeigen
Danke für die Mühe der ausführlichen Vorstellung.
Ich mag die Knipmodelle ja ganz gerne.
Früher mochte ich auch keine Downloadschnitte.
Aber ich kriege hier nicht jede Schnittmusterzeitschrift.
Aus D schicken lassen verursacht zusätzliche Kosten.
Abonnieren mag ich nicht, wegen der Portokosten ins Ausland.
Ausserdem mag ich nicht Berge von Zeitschriften hier horten aus denen ich nix nähe.
Deshalb lieber ab und an einen Downloadschnitt.
Die Druckkosten hab ich wieder drin, weil ich keine Menge Papierabfall habe, die Kosten für Heft und Porto gespart habe.
Tja, die Bastelei, beim Bogen muß ich auch erst den Bogen aus dem Heft brockeln, bügeln, irgendein Material brauch ich da ja auch zum kopieren, also Papier oder Folie.
Für mich von Vorteil beim Druck, ich hab gleich stabileres Papier und ich hab die Passzeichen alle und muß nicht noch 5x den Bogen hervorholen und nachbessern.
Zwang zum Download ist natürlich blöd und was bewerben was es dann nicht gibt auch.

Nera, ich verstehe Dich da und Deinen Ansatz. Ich habe auch nicht grundsätzlich etwas gegen den Download, aber ich ärgere mich darüber, daß der Schnitt in der Knip enthalten ist und bei der FashionStyle als nur als Download.
Wobei ich es auch schon umgekehrt erlebt hatte. Es gab Schnitte in der Knip, die sie nicht als Download zur Verfügung gestellt haben.

Dennoch mag ich es, wenn ich Hefte länger aufhebe, und dann wieder darin blättere um mir Inspirationen oder gar einen Schnitt herauszuziehen, wenn ich alles zur Verfügung habe.
Leider sind die digitalen Daten doch deutlich vergänglicher wie die gedruckten.
Das erlebe ich jetzt bereits zum 3 Mal bei meinem Arbeitgeber mit den eigenen Daten in der Personalabteilung. Mich nervt das einfach.
Immer und überall verfügbar... HUST.... als das gibt es in der digitalen Welt ganz bestimmt nicht, genausowenig wie 100% Sicherheit im Umgang mit den Daten.

Ja, es gibt immer 2 Seiten der Medaille.
__________________
Greets, Ina

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Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert und nicht "Everybodys-Darling".
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  #9  
Alt 13.10.2017, 18:27
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AW: Zeitschriftenschau - FashionStyle September 2017

Nera,
auch ich verstehe deinen Ansatz und der macht bei dir, da du im Ausland wohnst auch Sinn und Vorlieben sind natürlich, wie immer, individuell.

Zitat:
Früher mochte ich auch keine Downloadschnitte
Ich mag Downloadschnitte nicht und werde sie auch in Zukunft nicht mögen.Es geht ja auch nicht darum Downloadschnitte generell zu verteufeln, sondern darum, daß ein Schnitt in der holländischen Originalausgabe Knipmode zum Kopieren vorhanden war und in der deutschen Lizenzausgabe Fashion Style lediglich als Download angeboten wurde.

Zitat:
Ausserdem mag ich nicht Berge von Zeitschriften hier horten aus denen ich nix nähe.
Ich denke, dann bist du einfach nicht die Zielgruppe die hier angesprochen werden soll. Natürlich kauft man sich keine Zeitungen aus denen man nichts nähen möchte.
Genau wie Quälgeist mag ich es, Hefte länger aufzuheben, bei einem Käffchen gemütlich wieder darin zu blättern um mir Inspirationen oder einen Schnitt herauszuziehen.
Und auch bezüglich der Datensicherheit/-vergänglichkeit stimme ich Quälgeist absolut zu: Die digitalen Daten sind doch deutlich vergänglicher als die gedruckten.


Zitat:
Die Druckkosten hab ich wieder drin, weil ich keine Menge Papierabfall habe, die Kosten für Heft und Porto gespart habe.
In deinem Fall liebe Nera ist das sicher richtig, da du im Ausland bist und wie du sagst sowieso keine "Hefte horten magst aus denen du nix nähst".
Grundsätzlich spart bei Downloadschnitten dennoch der Verlag am meisten und kassiert richtig ab:
Druckkosten fallen weg, Kosten für Papier werden eingespart, Verpackungs- und Versandhandlingskosten (Personal) fallen auch weg. Deshalb möchten die Verlage auch gerne weg von den allzu günstigen Schnittmusterheften hin zu dem mehr Gewinn bringenden Verkauf von Einzelschnittmustern bzw. Downloads. Ist aus deren Sicht auch vollkommen verständlich. Dem Kunden wird es als Convenience, also Bequemlichkeit, verkauft, was manche Kunden ja auch toll finden.
Die Rechnung in Euro für den Kunden sieht aber bei Downloadschnitten nicht so vorteilhaft aus:
Ich als Kunde bekomme in einem durchschnittlichen Knipmode-Heft mindestens 6 Schnitte die mir gefallen.
Das Heft kostet z.Zt. 8.99 Euro. Kaufe ich nun diese 6 Schnittmuster aus dem Heft, die mir gefallen, einzeln als Downloads, zahle ich, bei 4,95 pro PDF-Schnittmuster, insgesamt 29,70 Euro. Es ist klar für wen das Downloadschnittmuster-Geschäftsmodell Vorteile bringt.

Zitat:
Tja, die Bastelei, beim Bogen muß ich auch erst den Bogen aus dem Heft brockeln, bügeln, irgendein Material brauch ich da ja auch zum kopieren, also Papier oder Folie.
Bogen aus dem Heft nehmen dauert bei mir 5 Sekunden, Bogen bügeln 2 Minuten. Dann nehme ich Packpapier und radle den Schnitt aus. Fertig. Beim Kopieren vom Schnittmusterbogen muß ich nur die einzelnen Schnittmusterteile kopieren. Die Bastelei unzählige DIN A4 Blätter zu einem Schnittmuster zusammenkleben zu müssen, wie beim Download-Schnitt entfällt und die Fehlerquelle, die diese Zusammenkleberei darstellt, entfällt auch.


Zitat:
Für mich von Vorteil beim Druck, ich hab gleich stabileres Papier und ich hab die Passzeichen alle und muß nicht noch 5x den Bogen hervorholen und nachbessern.
Zum Kopieren nehme ich eine Packpapierrolle von einem bekannten nordischen Möbelhaus, weil ich stabiles Papier bevorzuge für meine Schnittmuster, Kosten 1 Euro. Auf einer solchen Packpapierrolle hatten z.B. Schnittmuster Platz für 20 Oberteile, einen Mantel und eine Hose.
Ein zu vernachlässigender Kostenfaktor m.E. Und durch die Papierqualität unbegrenzt wiederverwendbar.

Mit den Passzeichen hatte ich noch nie das Problem, daß ich den Schnittmusterbogen 5 mal wieder herausholen musste.
Ich weiß, wenn ich mir einen Schnitt herausgesucht habe welche Passzeichen ich benötige und habe bis jetzt auch noch keins vergessen.

Ich denke es gibt hier einfach verschiedene Zielgruppen mit verschiedenen Vorlieben. Da Dowloadschnitte weder billiger noch weniger arbeitsaufwendig sind stellen sie für mich keine Alternative dar.
Ich finde - um noch mal auf das ursprüngliche Thema dieses Threads zurückzukommen - der Sinn und Zweck eines Schnittmusterheftes ist, daß alle gezeigten Schnitte auch auf dem Schnittmusterbogen zu finden sind.
__________________
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  #10  
Alt 22.10.2017, 17:11
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Zitat:
Zitat von adeptedecouture Beitrag anzeigen
Nera,
auch ich verstehe deinen Ansatz und der macht bei dir, da du im Ausland wohnst auch Sinn und Vorlieben sind natürlich, wie immer, individuell.

Ich mag Downloadschnitte nicht und werde sie auch in Zukunft nicht mögen.Es geht ja auch nicht darum Downloadschnitte generell zu verteufeln, sondern darum, daß ein Schnitt in der holländischen Originalausgabe Knipmode zum Kopieren vorhanden war und in der deutschen Lizenzausgabe Fashion Style lediglich als Download angeboten wurde.


Ich denke, dann bist du einfach nicht die Zielgruppe die hier angesprochen werden soll. Natürlich kauft man sich keine Zeitungen aus denen man nichts nähen möchte.
Genau wie Quälgeist mag ich es, Hefte länger aufzuheben, bei einem Käffchen gemütlich wieder darin zu blättern um mir Inspirationen oder einen Schnitt herauszuziehen.
Und auch bezüglich der Datensicherheit/-vergänglichkeit stimme ich Quälgeist absolut zu: Die digitalen Daten sind doch deutlich vergänglicher als die gedruckten.

In deinem Fall liebe Nera ist das sicher richtig, da du im Ausland bist und wie du sagst sowieso keine "Hefte horten magst aus denen du nix nähst".
Grundsätzlich spart bei Downloadschnitten dennoch der Verlag am meisten und kassiert richtig ab:
Druckkosten fallen weg, Kosten für Papier werden eingespart, Verpackungs- und Versandhandlingskosten (Personal) fallen auch weg. Deshalb möchten die Verlage auch gerne weg von den allzu günstigen Schnittmusterheften hin zu dem mehr Gewinn bringenden Verkauf von Einzelschnittmustern bzw. Downloads. Ist aus deren Sicht auch vollkommen verständlich. Dem Kunden wird es als Convenience, also Bequemlichkeit, verkauft, was manche Kunden ja auch toll finden.
Die Rechnung in Euro für den Kunden sieht aber bei Downloadschnitten nicht so vorteilhaft aus:
Ich als Kunde bekomme in einem durchschnittlichen Knipmode-Heft mindestens 6 Schnitte die mir gefallen.
Das Heft kostet z.Zt. 8.99 Euro. Kaufe ich nun diese 6 Schnittmuster aus dem Heft, die mir gefallen, einzeln als Downloads, zahle ich, bei 4,95 pro PDF-Schnittmuster, insgesamt 29,70 Euro. Es ist klar für wen das Downloadschnittmuster-Geschäftsmodell Vorteile bringt.

Bogen aus dem Heft nehmen dauert bei mir 5 Sekunden, Bogen bügeln 2 Minuten. Dann nehme ich Packpapier und radle den Schnitt aus. Fertig. Beim Kopieren vom Schnittmusterbogen muß ich nur die einzelnen Schnittmusterteile kopieren. Die Bastelei unzählige DIN A4 Blätter zu einem Schnittmuster zusammenkleben zu müssen, wie beim Download-Schnitt entfällt und die Fehlerquelle, die diese Zusammenkleberei darstellt, entfällt auch.

Zum Kopieren nehme ich eine Packpapierrolle von einem bekannten nordischen Möbelhaus, weil ich stabiles Papier bevorzuge für meine Schnittmuster, Kosten 1 Euro. Auf einer solchen Packpapierrolle hatten z.B. Schnittmuster Platz für 20 Oberteile, einen Mantel und eine Hose.
Ein zu vernachlässigender Kostenfaktor m.E. Und durch die Papierqualität unbegrenzt wiederverwendbar.

Mit den Passzeichen hatte ich noch nie das Problem, daß ich den Schnittmusterbogen 5 mal wieder herausholen musste.
Ich weiß, wenn ich mir einen Schnitt herausgesucht habe welche Passzeichen ich benötige und habe bis jetzt auch noch keins vergessen.

Ich denke es gibt hier einfach verschiedene Zielgruppen mit verschiedenen Vorlieben. Da Dowloadschnitte weder billiger noch weniger arbeitsaufwendig sind stellen sie für mich keine Alternative dar.
Ich finde - um noch mal auf das ursprüngliche Thema dieses Threads zurückzukommen - der Sinn und Zweck eines Schnittmusterheftes ist, daß alle gezeigten Schnitte auch auf dem Schnittmusterbogen zu finden sind.
Danke! Dem schliesse ich mich einfach an.

Zumal ich noch Uralt-Hefte habe. Die nehme ich gerne in die Hand und sehe, dass die Modelle damals teilweise nur in einer Größe geplant waren. Finde ich in der Herstellung aufwändiger als rauf-und runtergradieren, um einen Mehrgrößenschnitt zu erhalten.
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fashionstyle , herbst , knip , knipmode , september

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