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Wohin mit all den Stoffen, wie verkaufen? suche dringend Tipps


Sanne***

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Wie viele von euch, bin auch ich dem Stoffe-Kauf schon immer total schnell verfallen. Von Kinderstoffen bekannter Hersteller über Kleiderstoffe, Jersey, Elastikstoffe und auch dünne Sommerkleid-Stoffe findet man fast alles in meinen Schränken, in Kisten und Kartons. Zudem habe ich auch viel zu viele Burda-Zeitschriften, aus denen ich so gut wie nie nähe.

 

Jetzt will/muss ich mich leider aus verschiedenen Gründen von etlichen Stoffen trennen und will auch Platz schaffen. Ich möchte die Stoffe auch verkaufen (zu einem normalen, vernünftigen Preis) und nicht verschenken oder tauschen, denn damit wäre mir nicht wirklich geholfen.

 

Natürlich könnte ich jetzt jeden einzelnen Stoff mit einem Foto in den Markt einstellen. Aber wirklich sinnbringend schätze ich das nicht ein, denn oftmals, gerade bei den Kinderstoffen, handelt es sich um Stücke von 50-60cm Länge (- so schon gekauft -) und damit würde ich den Markt hier im Forum ja nur zumüllen bei ca. 40-50 Stoffen, die ich verkaufen möchte.

 

Deswegen meine erste Frage, was haltet ihr für die beste Methode, um Stoffe zu verkaufen? Ebay, Dawanda, was gibt es noch? Es würde sicher nicht zielführend sein, jeden kleinen Kinderstoff einzeln zu verkaufen und zu versenden.

Zudem sollte die Methode irgendwie rationell gut durchzuführen sein.

 

Gerade eben habe ich nämlich auch etliche andere, fast neue Dinge bei ebay verkauft und das Einstellen der Sachen war aufwendiger als ich dachte. Für jede Sache habe ich über 1-1,5 Stunden gebraucht, bis Fotos, Bild, Optionen und Texte dann wirklich ordentlich im System drin waren.

Bei 40-50 Stoffen werde ich damit dann sicher durchdrehen.

 

Ich hoffe sehr, dass ihr mir etwas raten könnt.

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bei Facebook gibt es mehrere Gruppen, die sich ausschließlich mit Stoffe verkaufen beschäftigen. Da ist bisher noch fast alles weggegangen.

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Die andere Alternative wäre, dass Du in irgendeiner Weise "Pakete" aus diesen Stoffen machst. Also 10 zusammenpassende Abschnitte in einem Paket zu einem Preis x. Ich vermute allerdings, dass Du Dich von dem Gedanken verabschieden mußt, da viel Geld zu bekommen - es sein denn, Du hast in Deinem Lager irgendwelche Raritäten liegen. Mein Gefühl ist - bei Privatverkauf gucken die Leute primär nach Schnäppchen - und alles was da nicht biliigbillig ist - hat wenig Chancen, verkauft zu werden....

 

Sabine

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zum einen gibt es hier den Markt, Burda und auch Verena und Nicole bin ich gut bei ebay losgeworden, und da da hab ich immer die Möglichkeit zu sammeln angeboten

mit der Zeit gehtsauch schneller bei ebay, nutze die Funktion ähnlichen Artikel einstellen, da musst du nicht alles neu eingeben

aktuelle Stoffe kannst du bei FB gruppen vieleicht sogar deinen Einstandspreis wiederbekommen

ich wünsch dir viel Glück dabei

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Je mehr Geld man haben will, desto mehr Arbeit muß man investieren.

 

Das heißt, soll noch halbwegs was dabei rumkommen, mußt du tatsächlich jedes Stück einzeln photographieren, vermessen und einstellen. Egal wo.

 

Trotzdem wirst du bei weitem nicht so viel Geld bekommen, wie du gezahlt hast, denn die Stücke sind ja vorgeschnitten. Wenn also jemand 60 cm kauft, der eigentlich nur 30 bräuchte, dann würde er im Laden ja nur die 30 cm kaufen und will natürlich nicht wirklich mehr zahlen, als er sonst bezahlen würde.

 

Schneller geht es natürlich, wenn man Pakete macht, aus fünf oder zehn Stoffen. Aber da gilt das oben gesagte noch deutlicher: Die Wahrscheinlichkeit, daß du einen Käufer findest, der wirklich genau die fünf Stoffe in genau diesen Längen haben will... und das auch genau jetzt und nicht in zwei Monaten... ist halt verschwindend gering.

 

Also kalkuliert der Käufer, daß er eigentlich nur zwei oder drei davon will, die er wirklich bereit ist zu bezahlen, den Rest zahlt er nur mit, weil das Gesamtpaket halt gerade billig ist.

 

Und so kleine Stoffteile schränkt den Käuferkreis halt auch gewaltig ein, entweder für Leute mit noch recht kleinen Kindern oder welche, die gerne Stoffe mixen.

 

Also wie immer das Entscheidungsdreieck... schnell, wenig Arbeit, halbwegs Geld dafür... maximal zwei von den dreien sind möglich.

 

Alternativ kannst du dich natürlich selber in allen möglichen Foren und Facebook Gruppen auf die Lauer legen, ob gerade jemand was sucht, was du hast. Aber schnell geht das auch nicht.

 

(Wobei das mit dem Geld... Stoffe gewinnen in der Regel nicht an wert, auch bei Kinderstoffen gibt es "moden". Wenn es keine spezielle Rarität ist, dann gibt es nicht mehr viel. Ich habe es selber schon erlebt, daß ein Stoff, den ich z.B. für 16 EUR gekauft hatte ein Jahr später in Restpostenmärkten für 3 EUR abverkauft wurde. Und kein billiges "Imitat", sondern der identische Stoff. Ist halt so.)

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Oje, ihr macht mir Mut... :o

Dann werde ich mich wohl mal durchkämpfen.

 

Denkt ihr, man muss die Kinderstoffe, auch wenn sie bekannt sind, nochmals genau beschreiben?

Ich würde Material und genaue Abmessungen reinschreiben. Aber sollte man da noch zusätzlich etwas schreiben?

Wie man die Stoffe genau waschen soll, habe ich ja leider auch beim Kauf bei Michas Stoffecke und Co. nicht wirklich erfahren.

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ebay gibt dir doch vor was du angeben sollst das reicht

ansonsten vllt angeben ob die Stoffe vorgewaschen sind

stoffxy aus der serie abc, die jäger finden das schon

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ebay gibt dir doch vor was du angeben sollst das reicht

ansonsten vllt angeben ob die Stoffe vorgewaschen sind

stoffxy aus der serie abc, die jäger finden das schon

 

 

 

ok, danke ihr Lieben für eure Ideen!

Drückt mir bitte die Daumen. ;)

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nur mut das wird,manchmal braucht man langen Atem und wenn man dnekt, das stell ich jetzt nimmer wieder ein, gehts zu einem guten Preis weg, ist eben wie Flohmarkt

auch in den FB groups hast keine Garantie, dass etas gekauft wird, wer halt grad online ist, wie Flohmarkt

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Du könntest ja auch mal die EBay Kleinanzeigen nutzen. Einstellen geht dort recht einfach und ist kostenlos.

 

Ansonsten, gerade bei den Kinderstoffen könntest du ja auch diverse Schwarze Bretter bei Krabbelgruppen, Hebammen, Kitas usw. mit Aushängen versuchen. Denn Mütter werden/sind ja oft vom Näh-Virus befallen...

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Mit Ebay Kleinanzeigen habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Du kannst den Preis selber bestimmen und das Einstellen geht schnell und ist kostenlos. Ich würde bei den kleineren Stücken auf jeden Fall Pakete verkaufen. Du kannst ja Themenpakete packen (Farben o.a.). Es muss ja auch nicht alles auf einmal eingestellt werden. Du könntest jetzt mit den Sommerstoffen anfangen und zum Herbst hin die Winterstoffe einstellen. Oft meldet sich jemand, wenn man gar nicht mehr damit rechnet :) Das kann schon mal dauern. Auch kann man jederzeit die Anzeige ändern, z.B. den Preis herabsetzen. Bei mehreren Anfragen kann man sich im Gegensatz zu Ebay aussuchen, wem man seine Sachen verkaufen möchte. Das ist einfach netter. Hier im Markt ist man genau so frei :)

 

Susanne

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auch wenn sie bekannt sind,

 

Kommt drauf an, an wen du verkaufen willst.

 

Beschreibst du sie nicht, beschränkst du deine Kunden auf diejenigen, die "Fans" von genau diesen Stoffen sind.

 

Da kann es natürlich sein, daß der eine oder andere besonders viel zahlt, weil er den Stoff dringend will.

 

Andererseits werden viele Näherinnen, denen diese Stoffe "bekannt" sind sie nicht kaufen, weil sie sie selber haben.

 

Andere Leute, die diese Stoffe nicht kennen, werden sie weniger interessant finden, weil ihnen Informationen fehlen.

 

(Etwa Leute wie mich, die nicht ständig Kinderstoffe kaufen und auch die dafür gängigen Online-Shops nicht kennen. Die aber durchaus mal für ein Geschenk so einen Stoff kaufen. Aber halt nur, wenn die nötigen Infos mitgeliefert werden.)

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Was wären für dich "die nötigen Infos"?

 

Also, dass ich die genauen Abmessungen und das Material hineinschreibe, soweit mir bekannt, ist selbstverständlich.

 

Wenn sie vorgewaschen sind, Könnte ich das auch noch schreiben, aber wenn nicht, mangelt es meistens an der Info, wie hoch der Schrumpf wäre.

Den Designer oder Hersteller kann ich natürlich auch noch dazuschreiben.

Oder auch den Shop, wo ich den Stoff gekauft habe.

Meinst du soetwas?

 

Oder meinst du hier auch persönliche Einschätzung, ob der Stoff eher dünnes oder dickes Material ist? Das ist leider oftmals subjektives Empfinden.

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Sanne, ich hatte ganz zu (Näh-) Anfang bei ebay eine Kiste (Schuhkarton) mit Patchworkstoffresten ersteigert von jemandem, der sein Hobby aufgab. Da war alles Mögliche dabei in allen möglichen Größen, auch angeschnittene Reste. Für mich war das prima zum Üben und auch für Kleinigkeiten. Vielleicht wäre das für Teile aus deinem Sortiment auch eine Möglichkeit.

 

Außerdem habe ich schon öfter gesehen, dass auf einer Angebotsseite eine Auswahl an Stoffen (Büchern/Zeitschriften) eingestellt war zur freien Auswahl von z.B. drei oder fünf Stoffen zum Festpreis. Die Bilder waren nummeriert, die Stoffe gleichwertig und kurz beschrieben (Material, Größe, Designer etc.). Und soweit ich weiß, wurde ein Zahlungsziel vereinbart. Also bis wann der Betrag eingegangen sein musste, ansonsten gingen die Stoffe zurück in den Pool. (So habe ich es verstanden.) Da ging vieles weg, weil die Leute aussuchen konnten.

 

Das, was liegen bleibt, könnte dann z.B. in ein Paket umgewandelt werden.

 

Nur so als Idee.

 

Viel Erfolg

 

Tamsin

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So wie tamsin würde ich das auch machen. Also alle Stoffe auf einem Bild, durchnummerieren und Interessenten können sich dann für (sagen wir mal) 10€ 3 Stoffe aussuchen. Das finde ich besser als vorgepackte Pakete, wo ja eigentlich immer was drin ist was einem nicht gefällt.

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Was wären für dich "die nötigen Infos"?

 

Auch so was wie Material, Webart, bwie dick oder dünn der Stoff ist, wie er fällt und die Farbe.

 

Ich weiß nämlich ganz sicher nicht ob der "hüppeldüpf" immer ein Jersey ist, dick wie Jeans, ein Batist,... oder was auch immer. Ist für mich aber wichtig, weil wenn ich Schrägstreifen zum Einfassen von Servietten draus schneiden will brauche ich eine andere Qualität als wenn es eine Latzhose für einen Dreijährigen werden soll.

 

Und Farbe deswegen, weil das zwar theoretisch das Bild zeigt, aber eben nur theoretisch. Ich habe schon öfter Sachen bekommen die z.B. auf dem Bild naturfarben aussahen, dann aber zartgrün waren, gelb statt beige, blau statt grün oder umgekehrt, orange mit braun statt dunkelrot mit grau,... :o Wenn die Farbe noch dabei steht, erkennt man immerhin krasse Abweichungen.

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Ich möchte die Stoffe auch verkaufen (zu einem normalen, vernünftigen Preis) und nicht verschenken oder tauschen, denn damit wäre mir nicht wirklich geholfen.

 

Ich gebe zu, ich selbst habe das bisher nicht gemacht, jedenfalls nicht mit Stoffen.

Der Knackpunkt scheint mir: "normaler, vernünftiger Preis".

Der liegt im Auge des Betrachters im Konflikt zum Besitzer.

Auf einem Flohmarkt ist das dann das Verhandlungsgeschick jedes einzelnen.

Hohen Preis ansetzen und mit dem runterhandeln des Käufers kalkulieren.

Das braucht Zeit und Durchhaltevermögen.

 

 

Ich hoffe sehr, dass ihr mir etwas raten könnt.

 

Lege Prioritäten fest: oberste Priorität kann der gewonnene Platz genauso sein, wie das eingenommene Geld.

Wenn der Zeitaufwand sehr hoch ist, kann es sinnvoller sein, den Platzgewinn höher einzuschätzen und mit der gewonnenen Zeit etwas anderes sinnvolles anzupacken, das kann auch Geld verdienen sein.

Bearbeitet von charliebrown
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Wann ist ein Preis normal und vernünftig?

 

Wenn es sich um Kinderstoffe handelt, dann haben deren Muster auch Verfallsdaten, wenn ich mir die gehypten Stoffe so ansehe.

Vielleicht sind welche dabei, die noch immer gesucht und gut gehandelt werden.

 

Aber nach einer Zeit X wirst Du kaum noch den Preis bekommen, den zu dafür gezahlt hast.

 

 

Die Idee, die hier aufkam, die Stoffe in passende Blöcke zu packen und als Gesamtpaket zu verkaufen finde ich persönlich noch am besten:

1. die Stoffe führen zu Kombinationen und sind in verschiedenen Schnitten einsetzbar

2. Du bekommst größere Mengen auf einmal los.

3. Du kannst dafür einen höheren Preis verlangen wie für Einzelstücke von 50-60 Zentimeter

 

 

Wenn Du Platz möchtest, wirst Du Dir Arbeit machen müssen.

Oder Du nähst daraus Kindersachen, die Du dann auf den entsprechenden Plattformen in kleinen Häppchen verkaufst. Auch da dürftest Du höhere Preise wie für kleine Stoffstücke bekommen.

 

 

Persönlich würde ich niemals, selbst wenn ich für Kinder nähe, solche kleinen Stücke kaufen. Meine Minimummenge ist 1 Meter. Darauf kann man am Ende immer mehr wie ein Teil nähen und darauf geht im Zweifel noch ein Shirt für mich.

Aber es gibt immer Angebot und Nachfrage, daher solltest Du vielleicht einfach mal anfangen und dann sehen, was wie am besten läuft.

 

 

 

Betrachte die Einnahmen aus den Verkäufen einfach als zusätzliches Taschengeld. Das Geld ist weg. Du hattest es bereits ausgegeben. Ob die Stoffe bei Dir bis Sanktnimmerlein liegen oder Du noch ein paar Euro dafür bekommst.... ich wäre für die Eurovariante, die ich dann ins Sparschwein schmeiße ;)

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Ganz ehrlich? Lerne daraus und kaufe in Zukunft Stoffe nur projektbezogen. Sieh es lieber so, dass Du Dir ein Kleidungsstück kaufst und nicht einfach ein Stück Stoff. Wenn ich Stoff kaufe, weiß ich genau, was er werden soll und setze das dann auch um, nicht immer sofort, aber meine Projekte werden nach und nach abgearbeitet. Spontane Ideen und Experimente mache ich nur aus Resten.

 

So kleine Stoffstücke zu verkaufen, dürfte schwierig werden. Warum willst Du die Stoffe denn nicht mehr selbst verarbeiten? Dafür hast Du sie doch schließlich mal gekauft.

Stoff von privat würde ich nur kaufen, wenn er extrem billig wäre, weil die Gefahr, reinzufallen, viel zu groß ist. Schließlich gibts Du ja keine Garantie, oder?

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Da stimme ich Luthien zu. Auch ich kaufe Stoffe von Privat, mit "irgendeinem" Foto, höchstens wenn es ein Schnäppchen ist.

 

Bei "normalen, vernünftigen Preisen" (ich schätze, du meinst damit nahe am Originalpreis) erwarte ich:

 

- Herkunft des Stoffes (entweder wo du ihn gekauft hast oder Name des Stoffes + Marke)

- genaue Materialangabe (z.B. Jersey mit x% Elasthan)

- Gewicht/m²

- genaue Masse

- Angabe, ob gewaschen oder nicht

- Fotos: flach ausgelegter Stoff, zoombar bis Gewebe erkennbar + Foto wo Stoff 'eingedreht' gezeigt wird, damit Fall und Farbe besser erkennbar ist

- Farbe: möglichst Originalangabe des Herstellers/Verkäufers

 

Willst du von Privat so verkaufen, dann ist das enorm viel Arbeit, die sich wohl nicht ansatzweise lohnt, wenn du an deine Arbeitszeit denkst.

Ich würde das vergessen und auf weiter oben gemachte Vorschläge zurückgreifen - und den finanziellen Verlust vergessen (und ev. in Zukunft weniger kaufen?)

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Da stimme ich Luthien zu. Auch ich kaufe Stoffe von Privat, mit "irgendeinem" Foto, höchstens wenn es ein Schnäppchen ist.

 

Bei "normalen, vernünftigen Preisen" (ich schätze, du meinst damit nahe am Originalpreis) erwarte ich:

 

- Herkunft des Stoffes (entweder wo du ihn gekauft hast oder Name des Stoffes + Marke)

- genaue Materialangabe (z.B. Jersey mit x% Elasthan)

- Gewicht/m²

- genaue Masse

- Angabe, ob gewaschen oder nicht

- Fotos: flach ausgelegter Stoff, zoombar bis Gewebe erkennbar + Foto wo Stoff 'eingedreht' gezeigt wird, damit Fall und Farbe besser erkennbar ist

- Farbe: möglichst Originalangabe des Herstellers/Verkäufers

 

Willst du von Privat so verkaufen, dann ist das enorm viel Arbeit, die sich wohl nicht ansatzweise lohnt, wenn du an deine Arbeitszeit denkst.

Ich würde das vergessen und auf weiter oben gemachte Vorschläge zurückgreifen - und den finanziellen Verlust vergessen (und ev. in Zukunft weniger kaufen?)

 

 

Ja, eigentlich dachte ich ursprünglich daran, mir diese ganze Arbeit zu machen. Denn auch mir geht es so, dass ich selbst auch nur von privat gekauft habe, wenn diese ganzen Punkte auch erfüllt waren.

 

Mittlerweile habt ihr mich eines besseren belehrt... :rolleyes:

 

Kinderstoffe habe ich so viele, weil ich wirklich ursprünglich vorhatte, viele Hemdchen und Hosen und Unterwäsche daraus zu nähen, aber nie wirklich damit begonnen habe. (Das waren verschiedene Gründe.)

Mittlerweile sind dann meine Kinder aus dem Kinderstoff-Alter herausgewachsen. Und ich nähe auch immer noch nicht für sie.

 

Die anderen Stoffe habe ich oftmals gekauft, weil ich mir etwas bestimmtes nähen wollte, dafür den Stoff bei Karstadt in der riesigen Stoffabteilung gekauft habe und "nebenbei" noch zwei bis vier hübsche Stoffe für spätere Projekte mitgenommen habe. Und diese Stoffe habe ich dann nie verarbeitet, sondern wieder neue Stoffe gekauft, genau passend zum nachfolgenden Projekt.

Irgendwelche Billigstoffe oder vom Stoffmarkt sind gar nicht dabei, allerdings zwei oder drei Patchworkpakete, die ich mal komplett gekauft habe. Ansonsten sind es eben immer "gute" Stoffe.

 

Ich nähe einfach zu wenig.

Und jetzt brauche ich Platz UND Geld. Ich kann auch gar nicht sagen, was von beidem jetzt höhere Priorität hätte. :o

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Die einzige Möglichkeit noch halbwegs Geld dafür zu bekommen ist, das Netz regelmäßig (zwei oder drei Mal die Woche) nach Leuten zu durchforsten, die irgendwo schreiben, daß sie genau den Stoff dringend suchen und bereit sind, entsprechend viel dafür zu zahlen.

 

Schnell wirst du die Sachen aber so nicht loswerden.

 

Wenn du Paypal-Zahlungen annimmst kannst du auch in einschlägigen englischsprachigen Plattformen gucken, ob da vielleicht irgendeiner deiner Stoffe einen gesuchten Exotenstatus besitzt.

 

Ansonsten freunde dich damit an, daß deine Stoffe jetzt eben keine Meterwaren mehr sind, sondern "Coupons" oder "Reste" und sich ungefähr da auch der Preis orientieren wird.

 

Vom Restetisch kostet ein Stoff halt meist nur noch die Hälfte oder auch mal weniger. (In speziellen Fällen auch mal etwas mehr.)

 

(Ich weiß, wie das passiert... kaufen geht schneller als Nähen. Die Frage ist eigentlich nur, wann man es merkt und die Bremse zieht. Alles was zu dem Zeitpunkt "über" ist, ist Lehrgeld. Und rate, woher ich das weiß... :o :hug: )

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Gibt es bei dir in den Geschäften vielleicht Tafeln für Biete, Suche? Bei uns kannst beim Billa (gehört zur Rewe Group) alles anbieten bzw. suchen, solange du nicht wider die guten Sitten verstößt. Du würdest dir Porto sparen und vielleicht nette Leute in der Nähe kennen lernen. Und man kann ja auch extra einen Mail-Account anlegen.

Auf alle Fälle wünsche ich dir viel Erfolg.

O- Mama Veronika

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