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Alt 06.01.2012, 14:31
anonymus
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AW: Konfirmantinnen in Franken- was ist angesagt ?

ich persönlich sehe das mit den Rüschenkleidern (Brautkleider für Kommunion; Einschulung) oder so auch eher so unter dem Aspekt betucht oder zeigen, was man hat. Und das ist heute noch so, wie im Mittelalter. Wobei heute eher, die es sich leisten können eine Nummer kleiner wählen und andere sich sogar verschulden (bzw. die Oma dafür viele Stunden putzen geht.)

Wenn ein Kind sonst auch auf solche Kleider steht, ist es irgendwie was anderes. Dann ist es einfach das Wunschkleid zu einem besonderen Anlass, das dann auch gerne weiter getragen wird.

Übrigens habe ich die Ost-West Diskussion immer beim Kaffee bei der Arbeit. Immer eine Lustige Sache und mein Kollege findet sich nicht angegriffen. Warum auch? Er oft: ich komme ja auch aus dem Osten. Ich: hääh, das war bei uns auch nie anders.

Berliner kenne ich eigentlich nur einen. Der ist gerade in Rostock. Bei mir heißt das andere nämlich Kreppel oder Fasnetsküchle. Berliner als Gebäck gibt es nämlich im Westen auch nicht überall.

Und was ist jetzt mit den Konfirmantinnen in Franken? Sie tragen vermutlich keine pietistische Norm, oder?

Grüße Doro
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